Montag, 25. Juli 2011

Hat ja doch was "BROCHt"

Nach wochenlanger Beschäftigung, habe ich mich in ein Buch verliebt... es stammt von dem vergessenen österr. Autor Hermann Broch, dem 1938 die Flucht nach Amerika gelang und mit dem Werk "Der Tod des Vergil" in der Antike die Parallelen des Massenwahns zum Hitlerissmus aufzuzeigen und die Welt aufzuwecken,versuchte... Leider scheiterte er in jeder Hinsicht... denn an diesem Tag, als die ungwöhnlichen Rezensionen eines ungewöhnlichen Werkes in der New York Times, Post usw. erscheinen sollten, streikten die Zeitungsjungen... so wurde das Werk untergraben und nicht nur das... die schrecklichen Folgen kennen wir ja...
Wunderschöne Sprache trifft auf die schreckliche Wahrheit...!

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